Aktuelles
- Kategorie: Veranstaltung
- 06.09.2026
- 10:00 Uhr
- Wismutgelände Helmsdorf
Der „Ökumenische Tag der Schöpfung“ wird in Deutschland jährlich am ersten Freitag im September gefeiert, um die Bewahrung der Natur zu fördern und Gottes Schöpfung bewusst in den Blick zu nehmen. Er erinnert an die christliche Verantwortung im Umgang mit den uns anvertrauten Ressourcen und lädt dazu ein, nachhaltig und verantwortungsvoll zu handeln. Die Initiative für diesen Tag geht auf die Orthodoxe Kirche zurück; seit 2010 wird der Tag von der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Deutschland offiziell begangen.
Als Christinnen und Christen der Region Zwickau möchten wir uns in diesem Jahr an dieser Tradition beteiligen und laden herzlich zu einem ökumenischen Gottesdienst am Sonntag, 6. September 2026, ab 10 Uhr auf das Wismutgelände Helmsdorf ein.
Helmsdorf ist eine ehemalige industrielle Absetzanlage für Rückstände aus der Aufbereitung von Uranerzen, die seit vielen Jahren aufwendig saniert wird. Dieser besondere Ort macht sichtbar, welche Spuren menschliches Handeln in der Schöpfung hinterlassen kann und welche Verantwortung wir für die Zukunft tragen. Unter dem Motto „Zurück ins Paradies?“ möchten wir gemeinsam darüber nachdenken, wie ein verantwortungsvoller Umgang mit unserer Umwelt gelingen kann und welche Schritte wir als Gesellschaft und als Einzelne gehen können.
Programm
Im Anschluss an den Gottesdienst erwarten die Besucherinnen und Besucher Podiumsgespräche, Informationsstände, Angebote für Kinder sowie verschiedene Verpflegungsmöglichkeiten. Dabei gibt es Gelegenheit zur Begegnung, zum Austausch und zur Information rund um die Themen Nachhaltigkeit, Umwelt- und Ressourcenschutz.
Anfahrt
Aufgrund der begrenzten Parkmöglichkeiten am Veranstaltungsgelände empfehlen wir die Anreise mit dem Bus, Fahrrad oder den Shuttle-Service.
- Anreise mit dem Bus
Am Sonntag, 6. September 2026, fahren drei Busse vom Zwickauer Stadtgebiet zum Wismutgelände Helmsdorf.
Platzkapazität: 150 Plätze
Haltestellen und Abfahrtszeiten:
- Planitzer Markt: 08:50 Uhr / 09:00 Uhr / 09:10 Uhr
- Platz der Völkerfreundschaft (Lessingstraße, am Museum): ca. 09:05 Uhr / 09:15 Uhr / 09:25 Uhr
- Lindenhof/Marienthal: ca. 09:20 Uhr / 09:30 Uhr / 09:40 Uhr
Ankunft am Wismutgelände Helmsdorf:
ca. 09:35 Uhr / 09:45 Uhr / 09:55 Uhr
Rückfahrt:
Die Busse fahren gegen 14:00 Uhr vom Wismutgelände Helmsdorf zurück nach Zwickau. Die Rückfahrt erfolgt über die oben genannten Haltestellen.
Um einen Kostenbeitrag in Höhe des üblichen Busfahrpreises wird gebeten.
- Anreise mit dem PKW
Besucherinnen und Besucher, die mit dem Auto anreisen, können auf dem Parkplatz Dänkritzer Schmiede parken. Von dort fahren Kleinbusse ab 8:45 Uhr zum Wismutgelände Helmsdorf und bringen die Gäste nach der Veranstaltung wieder zurück zum Parkplatz.
- Gemeinsame Fahrradtour
Wer gerne mit dem Fahrrad kommen möchte, kann sich der gemeinsamen Fahrradtour anschließen.
Treffpunkte:
- 8:45 Uhr: Georgenplatz
- 9:00 Uhr: Pauluskirche
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Alle sind herzlich eingeladen, mitzuradeln – auch ohne E-Bike.
Weitere Informationen zur Fahrradtour bei Barbara Siegel:
Lied- und Programmfest
An dieser Stelle finden Sie das Lied- und Programmheft zum Download. Mit dem digitalen Download helfen Sie uns, Papier zu sparen. Vielen Dank.
- Kategorie: Veranstaltung
- 06.09.2026
- 16:00 Uhr
- Katholische Kirche „St. Pius X.“ Hohenstein-Ernstthal, Grenzweg 17
Ganz besondere Klänge sind im Konzert am 06. September um 16.00 Uhr in der kath. Kirche Hohenstein-Ernstthal (Grenzweg 17, HOT) zu erleben. Maschu Maschu aus Dresden „entführen“ dann die Gäste in die Welt des Klezmers und Folks. Echt „handgemacht“ und geprägt von ihrer jeweiligen Umgebung – das vereint beide Stile. Während Klezmer eher aus Osteuropa stammt und eng mit der jüdischen Gemeinschaft verknüpft ist, hat der Folk seine Heimat im englischsprachigen Raum (Irland, USA,..), mit musikalischen Einflüssen der Einwanderer aus verschiedenen Ländern. Die Lieder und Texte greifen oft persönliche Geschichten, aber manchmal auch gesellschaftliche Themen auf. Deshalb besitzen beide Stilrichtungen heute eine große internationale Popularität.
Auch der Bandname klingt international und stammt aus dem Hebräischen. Er bedeutet so viel wie „etwas ganz Besonderes“. Wer sich genau dahinter verbirgt, erzählt die Gruppe am besten selbst:
„Unverstärkt, unelektronisch, aber geladen! Zu sechst, aber nicht immer gerade. Rotbesockt, aber unpolitisch!
Wir, sechs Dresdner Musiküsse, finden uns seit 16 Erdumläufen um die Sonne zusammen, um durch Pusten, Zupfen, Klöppeln, Hoffen und Bangen für Gemütserheiterungen bei uns und unserem Publikum zu sorgen. Uns schuf die Kath. Studierendengemeinde im Rahmen der Autoinitiative zwecks vormals Eigennutzes musikalischen vorhandenen Potenzials. Schnell fanden wir dabei unser Markenzeichen: die riskante, aber pazifische Symbiose aus eurosaxonischen Wurzeln und osteuropäischen Klängen.“
Die Veranstaltung ist ein Beitrag zu „Tacheles - Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026“.
Das Konzert wird gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaats Sachsen. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
Der Eintritt ist frei. Alle Interessierten sind herzlich willkommen!
Text: Maschu Maschu und Fabian Winderlich
Foto: Maschu Maschu
- Kategorie: Veranstaltung
- 05.09.2026
- 09:30 Uhr
- Joe´s Bowling, Industriestraße 4, Schwarzenberg
Anmeldeformular für Teilnehmer des Bowlingturniers am 05. September 2026
Ort: Joe's Bowling Schwarzenberg (Industriestraße 4, 08340 Schwarzenberg/Erzgebirge)
Es gibt keine Altersbeschränkung. Die Teilnahmegebühr beträgt 10,00 € pro Person. Eine Anmeldung über Eveeno ist erforderlich.
Kostenlose Parkplätze stehen direkt an der Bowlinghalle zur Verfügung.
Ablauf: Einlass ist ab 9:30 Uhr und Beginn 10:00 Uhr, ca. 12:15 Uhr Mittagessen und ca. 14:30 Uhr Siegerehrung.
Bei Fragen und Anregungen bitte bei Michael Wolf melden: Tel. 0152 24893521
Anmeldeschluss: 26.08.26
- Kategorie: Veranstaltung
- 13.09.2026
- 12:00 Uhr
- Katholische Kirche „St. Pius X.“ Hohenstein-Ernstthal, Grenzweg 17
Unter dem Motto NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur laden am 13. September bundesweit wieder zahlreiche Denkmale zu einem Blick hinter die Kulissen ein. Diesmal stehen Netzwerke im Mittelpunkt, die uns tragen und Halt geben. Egal ob Familie, Freunde, der Verein oder die Kirchgemeinde. Sie alle bereichern unsere Gesellschaft. Ein Beispiel für dieses gesellschaftliche Netzwerk ist auch die kath. St. Pius-Kirche in Hohenstein-Ernstthal (Grenzweg 17, 09337 Hohenstein-Ernstthal). Sie öffnet am 13. September zwischen 12.00 und 16.00 Uhr ebenfalls ihre Türen. Interessierte, die mehr über ihre Geschichte und künstlerische Gestaltung wissen möchten, sind herzlich willkommen zu den Führungen um 13.00, 14.00 sowie 15.00 Uhr. Der Treffpunkt ist jeweils vor dem Hauptportal und bei Regen in der Kirche. Dabei kann man in Ruhe den Kirchenraum erkunden, auf sich wirken lassen und vielleicht das eine oder andere verborgene Detail am Bauwerk entdecken. Einige Mitglieder der Ortsgemeinde stehen hier für Fragen der Gäste zur Verfügung. Als Untermalung des Tages erklingt abwechslungsreiche Orgelmusik. So können die Besucherinnen und Besucher den Raum durch unterschiedliche Klangfarben ganz neu oder ganz anders erleben und für einen Moment innehalten. Am Pfarrhaus warten dann Kaffee und Kuchen für eine kleine Stärkung oder einen kurzen Plausch. Gleichzeitig feiert die Gemeinde ihr jährliches Kirchweihfest.
Weitere Informationen unter https://www.tag-des-offenen-denkmals.de